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Sponsoring wird in den kommenden Jahren einen weiteren großen Schritt nach vorn machen. Davon ist FASPO-Präsident Oliver Kaiser überzeugt, wie er im Rahmen seiner Keynote zum Marketingpreis des Sports 2012 auf der diesjährigen SpoBis in Düsseldorf sagte. Bis 2020 wird sich Sponsoring zu einer messbaren und unverzichtbaren Größe im Kommunikationsmix der Unternehmen entwickeln und von den aktuellen Social-Media-Trends profitieren. Der Fachverband Sponsoring FASPO erarbeitet die erforderlichen Rahmenbedingungen für die Sponsoringwirtschaft im deutschsprachigen Raum und setzt sich für klare Regeln ein, die Sponsoren und Sponsoringnehmern den Umgang miteinander und auch mit Politik und Öffentlichkeit erleichtern sollen.

 

 

Hamburg, 04.11.2011

Die Aussetzung der Verhandlungen über die Vertragsverlängerung mit dem Sponsor der Nationalmannschaft Bitburger durch den DFB verunsichert die Biermarken in ihren Fußball-Engagements. Nach Meinung des Fachverbandes Sponsoring FASPO wurde damit eine unnötige Diskussion in Gang gesetzt.

Die Brauereiwirtschaft hat alle Kommunikationsmaßnahmen einer Selbstverpflichtung unterworfen, die Kinder und Jugendliche vor Alkoholmissbrauch schützen soll. Die Brauereien  halten sich strikt an diese freiwillige Selbstverpflichtung. Außerdem finanzieren die Biermarken in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium, Vereinen und Verbänden im Fußball wichtige Präventionsmaßnahmen, mit dem Ziel den richtigen Umgang mit Alkohol zu fördern. Ohne die Unterstützung der Brauereiwirtschaft würden den kleinen und mittleren Fußballvereinen wichtige finanzielle Mittel fehlen, die nicht durch andere Sponsoren oder öffentliche Institutionen ersetzt werden können.

Der Fachverband Sponsoring spricht sich erneut grundsätzlich gegen Sponsoringverbote in jeglichen Branchen und Märkten aus.

Oliver Kaiser, Präsident des Fachverbandes Sponsoring: „Ich sehe keinen Widerspruch zwischen einer aktiven und partnerschaftlichen Alkoholprävention und Biersponsoring im Fußball. Sponsoringverbote sind kein geeignetes Mittel, gesellschaftliche Probleme wie Alkoholmissbrauch und Gewalt in Stadien zu lösen.“

Der Fachverband Sponsoring FASPO ist die zentrale Interessenvertretung der Sponsoringwirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

FASPO Presse und Information, Heinz Kirchner, Tel. +49 (0)40 644302-37, Fax -38

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Fachverband Sponsoring FASPO fordert mehr Transparenz im internationalen Fußball

Hamburg, 08. Juni 2011

Der Fachverband Sponsoring FASPO sieht dringenden Reformbedarf beim Weltfußball-Verband FIFA, sowohl was Strukturen als auch Prozesse betrifft. Nach Auffassung des FASPO ist es zwingend notwendig, mehr Transparenz zu schaffen und mit klaren Richtlinien und externen Kontrollinstanzen Entscheidungen nachprüfbar zu machen. Die negative Diskussion der letzten Wochen erschüttert den Fußball massiv in seinen Fundamenten.

Von der Zentralorganisation der meistverbreiteten Sportart der Welt, die Menschen aller Altersgruppen emotional berührt und der Jugend eine Lebens-Orientierungshilfe geben soll, wird erwartet, Fairness und Gerechtigkeit als oberste Gebote zu praktizieren.

Der FASPO appelliert als zentrale Interessenvertretung der Sponsoringwirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz an die FIFA, sich ihrer Bedeutung entsprechend neue Strukturen zu geben. Nach Ansicht des Verbandes sollte sich die FIFA modern und international akzeptabel aufstellen und sich vorbildlich verhalten, um Glaubwürdigkeit und Seriosität des Sports - und auch seiner Partner – langfristig zu sichern.

Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind wichtige Imagekomponenten und die Basis für gute Partnerschaft im Sponsoring.

FASPO Presse und Information, Heinz Kirchner, Tel. +49 (0)40 644302-37, Fax -38

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